Die Garde des grünen Drachen

Hier mein Beitrag zur 16. Herausforderung des "Vierlanden-Wettbewerbs".
Da ich die 15. Herausfordung gewonnen habe, dürfte ich diese Herausforderung stellen.
Als Herausforderer lief mein Beitrag deswegen aber auch außer Konkurrenz.

Die Herausforderung lautete: Recht und Ordnung - erlaubt waren bis zu 9 Bilder.


Die Geschichte beginnt mit den Ableben des unglückseligen Barden Baldemar und seines Dieners Dankward, woraufhin sich der Zauberer auf dem Weg zum König der Westlande macht.

(siehe meine Geschichte zur 10. Herausforderung:
  Der reisende Barde Baldemar und der Baum des grünen Drachen )

Der Barde macht sich auf den Weg zum König der Westlande


Der Zauberer will mit dem König über den Schutz des grünes Drachen und die Bewahrung des Geheimnisses des Waldes reden.

Der König des Westlandes, König Kunibert , „der Kleine“ (Allerdings sollte man diesen Beinamen im Beiseins des Königs tunlichst vermeiden!) empfängt den Zauberer in seinem privaten Studierzimmer – keine neugierigen Ohren sollen vernehmen, was der Zauberer zu sagen hat.
Nur die verschwiegene Leibwache ist wie immer an des Königs Seite.

König Kunibert in seinen Studierzimmer.


Der Zauberer erzählt dem König, dass zwei Nordländer die Lichtung mit den heiligen Bäumen des grünen Drachen zufällig gefunden haben und dass die Jäger alleine den Schutz des Drachen nicht mehr sicher stellen können, da immer mehr Reisende aus dem Nordland sich auf den Weg durch den Grenzwald machen.

Der Zauberer verneigt sich vor dem König.


König Kunibert und der Zauberer beraten lange und ihnen fällt nur eine einzige Lösung ein:
Die Wiederindienststellung der Grünen Garde, der Garde des grünen Drachen.
Die grüne Garde ist beim Volk fast vergessen, nur noch einige Legenden erzählen von ihr und nur wenige Bücher geben Zeugnis von ihren Taten.
In grauer Vorzeit, als noch alle Westländer von der Existenz des grünen Drachen wusste, galt die grüne Garde als Vermittler zwischen den Menschen und dem Drachen, als Diener und Beschützer des Drachen.
Warum die Garde vor Jahrhunderten aufgelöst wurde, steht nicht in den Geschichtsbüchern – doch etwa zur gleichen Zeit verschwand auch der Drache aus den Alltagleben der Westländer.

Der König ist sich dem Ernst der Lage bewusst und erlässt nun sogleich ein geheimes Gesetz – die Garde des grünen Drachen wird wieder in den Dienst gestellt!

Der König unterschreibt das Gesetz zur Wiederindienststellung der Garde des grünen Drachen.


Der Zauberer erzählt den König auch von dem alten Tempel des Drachen - tief versteckt im Wald und vergessen von der Welt.
Der Tempel wurde an der Stelle gebaut, an dem der erste Drachen vor Urzeiten den Menschen der Westlande den Schutz ihres Waldes versprach – und ist der Ort, an dem die Garde damals ihren Stützpunkt hatte.
Da König Kunibert die Garde geheim halten möchte, um auch das Geheimnis des Drachen zu bewahren, beschließt er sogleich, dass die neuen Mitglieder der Garde dort ihren Eid leisten sollen. Weit weg von den neugierigen Augen und Ohren des Hofes und den Spionen der anderen drei Länder.

Der alte Tempel der grünen Garde - tief versteckt im Wald.


Die Zeit, die König Kunibert für die Auswahl der Männer für die Garde des Drachen benötigt nutzen die Jäger des Waldes um, auf Geheiß des Zauberers, den zugewachsenen Tempel wieder ein wenig herzurichten.

Die Jäger befreien dem Tempel von Unkraut.


Am Abend der Feierlichkeiten sind nur wenige Eingeweihte beim Tempel.
Nur König Kunibert und seine verschwiegene Leibwache, der Zauberer und die Jäger des Waldes werden den Eid der zukünftigen Drachenritter bezeugen.

Die Jäger des Walde stehen Spalier mit Fackeln und warten auf die zukünftigen Gardesoldaten.


Der Zauberer vermittelt den Männern noch einmal eindringlich die Wichtigkeit ihrer zukünftigen Aufgabe und vereidigt dann die Mitglieder der Garde des Grünen Drachens.

Der Zauberer vereidigt die Ritter der grünen Garde.


Als nach den Feierlichkeiten der König mit dem Zauberer und seiner Leibwache wieder abgereist ist und auch die Jäger des Waldes sich wieder zurück gezogen haben, hören die Drachenritter plötzlich ein Rauschen und dann erscheint der grüne Drachen des Waldes auf dem Tempel.
Er nickt ihnen zu und erteilt ihnen so still seinen Segen für ihre neue Aufgabe, bevor er wieder davonfliegt.

Der Drache sitzt auf dem Tempel und schaut wohlwollend auf die Ritter der Garde herunter.

 

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Neu im Oktober 2017: Mensch und Tier in Vierlanden.

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